Jumperskirt mit gefaltetem Rockteil


Ein Jumper Skirt kann auf viele, verschiedene Schnitte zugrunde liegen, die alle unterschiedlich sind. Hier könnt ihr eins finden, dass aus einem Oberteil und einem gefaltetenen Rock zusammengesetzt ist.
Der Schnitt des Oberteils basiert auf ein Modell aus der Gosurori, wo Wiener Nähte und auch Abnäher benutzt werden, und der Rockteil wird mit Kellerfalten eingefaltet.
Das Nähen verlangt einiges an Können vorraus: Reißverschluss und Besatz annähen, Rundungen steppen, ein Grundverständnis für Schnittpläne, etc.

Um es nur mal zu nennen: Ich bin keine gelernte Schneiderin, ich habe es mir nur selbst beigebracht bzw. versuche aus Anleitungen zu verstehen oder ich denke es mir so aus. Diese Nähanleitung ist bestimmt nicht fehlerfrei oder hat eine eigenartige Art ein Kleid zusammen zu nähen. Also nimmt bitte Rücksicht darauf, falls einige Schritte seltsam sind und von einer professionellen Arbeit abweichen.

Das Kleid passt ungefähr einer Größe 36/38. Besser ist es, wenn ihr folgende Zahlen betrachtet.

Maße

  • Gesamtlänge (von der Schulter bis zum Saum): ca. 87 cm
  • Länge des Oberteils (von der Schulter bis zur Taille): 37 cm
  • Brusttiefe: ca. 26 cm
  • Länge des Rockteils: ca. 50 cm
  • Oberweite: 88 cm
  • Taille: ca. 70 cm
  • Schulterweite: 35 cm
  • Saum: 198 cm

Zutaten

Foto 5716 von quini
  1. 120 cm x 150 cm schwarzer Stoff
  2. 150 cm x 150 cm blauer Stoff
  3. Vlieseline
  4. ca. 25 cm langer Zier-Reißverschluss (ein Naht-verdeckter geht auch)
  5. ca. 30 cm x 0,5 cm schwarzes Satinband
  6. ein Paar Haken und Auge (nicht mit auf dem Bild)

Anmerkung:

In dieser Anleitung habe ich Samtstoffe verwendet, daher musste ich einige Sachen extra beachten, z.B. beim Zuschnitt oder beim Versäubern.
Bei normalen Stoffen wie Baumwolle könnte es also sein, dass man mit weniger auskommt. Zwar habe ich versucht es für normalen Stoff einzuschätzen, aber es sind eben nur Schätzwerte. Außerdem beachtet bei den zwei Stoffen, dass deren Qualität und Steifheit einigermaßen ähnlich ist, sonst schaut es meist nicht gut aus.
Bei gefaltetenen Röcken sind die Längen am Rockteil und Oberteil an der Taillennaht sehr genau zu nehmen. Ist der Rock in der Breite zu lang, kann man es nicht zu der benötigten Breite an der Taille falten. Man kann ein Stück Stoff nicht endlos oft einfalten, vorallem wenn es um akurate Falten geht wie bei den Kellerfalten.

Anleitung

1. Zuschnitt

Als erstes benötigt ihr die Schnittvorlagen für den Oberteil, den Kragenband, Besatz, den Rockteil, die Schleife, Taillenband und für den Einsatz am Ausschnitt.
Foto 5717 von quini Foto 5718 von quini Foto 5719 von quini Foto 5720 von quini

Die Zeichnungen sind nur schematische, sie geben nicht die korrekte Proportionen der Schnittteile wieder. Der Schnittplan des Kragenbandes ist in dem des Oberteils integriert. Der Band befindet sich zwischen der Linie des Halsausschnittes und die blaue Linie.
Die Kurven in den Schnittplänen vom Oberteil (am Ausschnitt und Ärmelloch) und Besatz (untere Kanten) sollten annähernd so aussehen wie auch dargestellt. Während des Aufzeichnens und nach dem Ausschneiden sollte man überprüfen, ob die Schnittteile an den Ansatzstellen übereinstimmen und die aneinander gelegten Kurven keinen abrupten Knick bilden. Besonders wichtig ist es, dass der Besatzstücke exakt auf dem Oberteil passen, wenn man sie aufeinander legt!
Das Schnittmuster beim Oberteil, das mit "VM" beschriftet ist, muss im Stoffbruch geschnitten werden. Die Seite mit dem roten Pfeil liegt im Stoffbruch (=Faltkante beim einfach gefaltenen Stoff). Ebenso die Stücke vom Kragenband und Besatz, die auch vorne sind und an der Seite mit dem roten Pfeil anliegen und die Schleifenteile. Dort ist die lange gerade Seite am Stoffbruch.
Dann muss beim Rockteil bei den dünneren Längsstreifen (5 cm x 42 cm) eins der Streifen in der Länge geteilt werden, so dass man 2 Stücke mit 2,5 cm x 42 cm ausschneiden kann. Der Schnittteil mit den Saumbögen wird mehrmals nebeneinander gelegt, so dass 9 Bögen in einem Stück ausgeschnitten werden können oder zerteilt es sinnvoll in mehrere Teilstücke. (Hier habe ich z.B. die 9 Bögen auf 1mal 6 Bögen und 1mal 3 Bögen verteilt. Denkt dran, dass an den Teilungsnähten auch Nahtzugabgen dran müssen.)
Überall wird eine Nahtzugabe von 1 cm zugegeben, außer an den unteren, kurvigen Kantes des Besatzes. Außerdem wird an der Rückennaht vom Oberteil (die gerade Seite von HM mit dem roten Pfeil) anstatt 1 cm 2 cm zugegeben und ebenso an eins der langen Seiten von den 2,5 cm x 42 cm Streifen. Das könnte z.B. etwa so aussehen:
Foto 5721 von quini (links oben ist VM am Stoffbruch und unten liegt der Rocksaum auch am Stoffbruch auf der rechten Seite)

Foto 5722 von quini

Nach dem Zuschneiden erhält man insgesamt:
7 Stücke für den Oberteil:

  • 1 mal VM = Vorne Mitte
  • 2mal VS = Vorne Seite
  • 2mal HS = Hinten Seite
  • 2mal HM = Hinten Mitte

1 Stück für den Einsatz
19 Stücke für den Rockteil:

  1. 2mal 2,5 cm x 42 cm
  2. 8mal 5 cm x 42 cm
  3. 9mal 17 cm x 42 cm
Foto 5723 von quini

3 Stücke Besatz:

  • 1mal Besatz vorne
  • 2mal Besatz hinten

3 Stücke Kragenband:

  • 1mal Band vorne
  • 2mal Band hinten
Foto 5724 von quini

2mal Schleifenteile
1mal Taillenband
2mal Rocksaum a lá 9 Bögen am Stück (oder aus mehreren Einzelteilen zu 9 Bögen zusammengenäht)

Den Besatz, Taillenband und den Bogensaum mit Vlieseline verstärken. Beim Bogensaum reicht es auch, wenn man nur eins der beiden Teile vollständig damit aufbügelt und beim anderem Stück nur ein paar cm breit an der Bogenseite.

Anmerkung:

Falls ihr doch zwei Stoffe habt, die unterschiedlich steif sind, dann könnt ihr mit der Vlieseline es in etwa ausgleichen, indem ihr das weichere damit aufbügelt.

2. Nähen

Man versäubert als erstes alle Schnitteile, ausgenommen Kragenband, Einsatz, Ausschnittkante am Oberteil, Schleife, Taillenband, die bogenförmige Kante des Rocksaums und die Ausschnitt- und Ärmelkanten des Besatzes.

Fangen wir mit dem Rockteil an. Die dünnen, hier schwarzen, Längsstreifen werden abwechselnd mit den breiteren, hier blauen, Streifen an den langen Seiten zusammengenäht. Dabei sind die halb so breiten schwarzen Streifen (2,5 cm x 42 cm) die beiden Endstreifen und sollten am Anfang und Ende der Rockbahn angenäht werden. Damit sollte man am Schluss eine Bahn mit den Maßen 198 cm x 42 cm exklusive Nahtzugabe haben.
Foto 5725 von quini
Jetzt schliesst man die Bahn, indem die schwarzen Endstreifen aneinander genäht werden, wobei aber ein kleiner Schlitz von 6 cm an einem Ende offen gelassen wird. An der Seite, wo kein Schlitz ist, wird die Rockbahn rechts an rechts mit eins der 9-bögigen Rocksaumteile angesteppt, natürlich sollten die geraden Seiten zusammengenäht werden (Bild 6 links). Danach heftet man den anderen Rocksaum an den bereits angenähten an der bogenförmigen Kante rechts an rechts fest und näht es ebenfalls zusammen (Bild 6 rechts).
Foto 5726 von quini
Die Nahtzugabe am Bogensaum wird nun an den Rundungen keilförmig eingschnitten, damit es beim Wenden nicht verzieht (Bild 7). Umgewendet wird der entstandene Bogensaum fein abgesteppt. Von innen wird dann die Innenseite des schwarzen Bogensaum an dem Rockstoff fixiert, die jetzt ca. 1 cm drüber liegt, (Bild 8) und dann entlang der vorhandenen Naht zwischen Rockstoff und Saumstoff festgenäht. Am einfachsten ist es, man näht auf der Außenseiten, wo die Naht gut sichtbar ist. Damit wäre der Saum schon fertig (Bild 9) und somit auch vorerst der Rockteil.
Foto 5727 von quini

Kommen wir zum Oberteil. Zunächst falten wir die Abnäher nach innen ein, sodass ein Keil auf der linken Seite entsteht. Entlang der Mittellinie des Keils den Stoff falten und an der eingezeichnete Linie vom Zuschnitt nähen. Von rechts sollte nur eine Naht zu sehen sein und von links den genannten Stoffkeil (Bild 10).
Foto 5728 von quini
Dann alle Teile des Oberteils in der richtigen Reihenfolge annähen: An VM die beiden VS, daran HS und an diese HM (Bild 11). Ich nähe normalerweise zuerst die Vorder- und Hinterpartie zusammen, dann die Schulternähte und als letztes die Seitennähte.
Jetzt kommt das erste Probetragen, entweder provisorisch an sich selber oder besser an einer Schneiderpuppe mit den eigenen Maßen. Zu achten ist, dass der Stoff nicht seltsam ausbeult oder Falten wirft, zu weit bzw. zu eng anliegt, usw. Am einfachsten ist es, ihr lasst euch von einer Zweitperson helfen und diese steckt mit Nadeln den Stoff zurecht, so kann man die Änderungen am besten sehen. Dann muss man ein paar Nähte umändern und evtl. mehr oder weniger Stoff abnehmen und etc., wo genau hängt von eurer Statur ab.

Anmerkung:

Wie schon oben erwähnt, stammt der Schnitt für den Oberteil aus der Gosurori, was für Japanerinnen konzipiert ist. Selbst mit meiner asiatischen Statur muss ich so einiges verändern, damit es mir perfekt passt. Deswegen immer selber anprobieren und verbessern! Wenn ihr könnt, dann verändert gleich das Schnittmuster für eure Maße um.

Wieder zurück zum Rock. Der muss jetzt gefaltet werden, so dass es mit der Breite des Oberteils passt. Dazu habe ich ein Faltmuster gezeichnet, dass schematisch die Kellerfalten zeigt. Kellerfalten sind zwei Faltlaschen, die zueinander hinzeigen. Dabei treffen sich die Faltkanten immer in der Mitte der Falttiefe.
Foto 5729 von quini
Hier verdecken die blauen Streifen die schwarzen und den kleinen Spalt zwischen den Faltkanten in der Zeichnung habe ich nur gelassen, damit man das Muster besser erkennt. Die Laschen sollten sich immer berühren und wie man sieht, wird auf der Innenseite für die 4 cm noch was von dem blauen Stoff mitgenommen, sonst passt es nicht mit den Falten. Alle Falten sorgfältig feststecken, dass nix verrutschen kann (Bild 12).
Foto 5730 von quini Foto 5731 von quini
Nun wird der Rockteil an dem Oberteil angenäht und eine zweites Mal probetragen steht an.

Anmerkung:

Ich kam mit meinem Faltmuster mehr oder weniger auf die gewünschte Breite. Je nachdem müsst ihr vielleicht ein wenig mit den Falten rumprobieren, bis es bei euch passt. Wenn es an den Enden einige cm zu weit ist, könnt ihr es korregieren, indem ihr es abschneidet und angleicht.

Foto 5732 von quini
Als nächtes bearbeiten wir den Kragenband, indem der Vorderteil mit den beiden Hinterstücken verbunden wird (Bild 14 links). Die Kante, die nicht die Halslinie bildet, wird um 1 cm nach innen umgefaltet und festgesteckt (Bild 14 rechts). Dazu wird am einfachsten die Nahtzugabe keilförmig eingeschitten und die neue Kante mit dem Bügeleisen stabilisiert. Den Kragenband steckt ihr passgenau auf dem Ausschnitt an und näht es an der gefaltenen Kante auf dem Oberteil fest (Bild 15).
Foto 5733 von quini

Wenden wir uns den Kleinteilen zu.
Der Krageneinsatz wird längs in der Mitte gefaltet, so dass wir nun ein Rechteck mit 9 cm x 40 cm exkl. Nahtzugabe haben. Diesen Rechteck faltet und steckt man von beiden Seiten ein und gibt der geschlossenen Kante eine leichte Wölbung (Bild 16 links). Der Rechteck sollte jetzt ungefähr noch 24 cm breit sein, zumindest sollte es nicht schmaler als vorne am Halsausschnitt sein. In einem Abstand von ca. 1,5 cm steppt man über den Einsatz, damit die ganzen Falten fest sind (Bild 16 Mitte) und über diese Naht legt man den Satinband und näht es darauf fest (Bild 16 rechts).
Foto 5734 von quini

Die beiden Schleifenbänder schliesst man, indem man es an der roten Linie im Bild 17 zunäht und es dann umwendet. Vorher aber noch die Nahtzugabe zurückschneiden.
Foto 5735 von quini

Im Rücken des Kleides wird der Reißverschluss eingenäht. Weil es ein Zier-Verschluss ist, wird es offen angenäht. Dafür einfach 2 cm Stoff an beiden Seiten des Schlitzes einfalten und daran den RV mit Nadeln anheften (Bild 18 links). Entlang der Kante den RV mit dem Stoff verbinden. Unten muss man aber aufpassen, weil der Stoff über dem RV langsam zueinander geht. Da also nicht entlang der Kante nähen, sondern im gleichem Abstand zur Reißleiste bleiben, wie schon am Anfang. Der Reißverschluss bleibt auch unterhalb des schwarzen Kragenbandes und geht nicht bis oben hin durch.
Foto 5736 von quini
Hier könnte man das Kleid zum dritten Mail anprobieren, wie es nun sitzt. Es wäre auch die letzte Möglichkeit es noch deswegen umzuändern.

Wechseln wir zum Besatz. Der wird an den Schulternähten und an den kurzen Seitennähten rechts auf rechts zusammengenäht und es rechts auf rechts am Halsausschnitt anheftet und entlang der Halskante zusammen steppt. Dabei lässt man den Bereich mit dem roten Strich offen, der beginnt ca. 12 cm unterhalb der einen Schulternaht und endet ebenfalls ca. 12 cm vor der anderen (Bild 19).
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Danach schlägt man die Nahtzugabe vom Kragenband und vom Besatz in der offene Lücke nach hinten um und steckt den zuvor gefaltenen Einsatz rein. Es sollte zwischen Oberstoff und Besatz liegen und am Rand vollständig eingefasst werden (Bild 20). Zu achten ist, dass die Kante vom Besatz und Oberstoff annähernd gleich verlaufen sollten und möglichst untereinander liegen.
Foto 5738 von quini

Die Schleifenbänder werden noch hinten über dem RV zwischen dem Besatz und dem Oberteil eingesteckt. So nah wie möglich oben an, damit es von außen wie auf Bild 21 rechts aussieht, wenn man den Besatz auf der Innenseite wieder zurückklappt.
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Nun kann man entlang der Halskante absteppen, wobei die Lücke mit den Einsatz geschlossen und hinten der kleine Stück mit den Schleifenbändern angenäht wird. Es sollte dann jetzt so aussehen wie auf Bild 22 und das Ganze nochmals im Detail beim Einsatz innen und am RV, wo da schon der Haken mit dem Auge angenäht wurde.
Foto 5741 von quini

Fehlen noch die Ärmellöcher. Die Nahtzugabe am Ärmelloch wird überall zurückgefaltet und dann Innenseite mit der Außenseite zusammengesteckt (Bild 24 links). Beides wird an der Kante festgenäht und somit geschlossen (Bild 24 rechts).
Foto 5742 von quini

Als letztes kommt noch das Taillenband an das Kleid. Daran wird ebenfalls die Nahtzugaben an den langen Seiten zurückgeklappt und festgesteckt (Bild 25 oben) und es über der Taillennaht am Kleid geheftet (Bild 25 unten).
Foto 5743 von quini
Hinten am RV werden die kurzen Enden auch eingefaltet und einmal drumherum nähen. Damit wären das Kleid auch schon fertig! Daneben könnt ihr es im getragenen Zustand sehen (Körperhöhe: 150 cm).

Foto 5744 von quini Foto 5745 von quini

Variationsvorschläge

  • Kleine Deko-Elemente könnt ihr am Ende immer drauf nähen, z.B. kleine Schleifen.
  • Anstatt den Rock einzufalten könnt ihr es auch einrüschen und dann festnähen. Dann braucht ihr auch nicht so groß auf die Anfangsbreite zu achten, da Rüschen viel variabler ist. Bei einem gerüschten Rockteil kann der Saum auch viel weiter als 198 cm sein.
  • Den Reißverschluss könnt ihr auch verdeckt einnähen.
  • Anstatt den Bogensaum kann man auch einen geraden machen. Dann die einzelnen Rockstreifen auf eure gewünschte Länge verlängern und den Schnittteil mit den Bögen ganz weglassen.
  • Der Rock kann auch vollständig aus einem Stoff ausgeschnitten werden. Dafür ein Rechteck mit den Maßen 198 cm x 42 cm ausschneiden, bzw. den Rechteck sinnvoll in Vorder- und Hinterpartie aufteilen.
  • Den Ausschnitt vorn gerade machen, indem man anstatt der Kurve eine gerade Linie zum Rand zieht.
  • Den hinteren Ausschnitt höher ziehen, indem man mehr als 21 cm nach oben hin nimmt und dementsprechend die hintere Halslinie umändert. Dafür muss man aber auch einen längeren Reißverschluss nehmen.
  • Taillenband, Kragenband und Einsatz weglassen.

Viel Spaß beim Nähen und Tragen!
Fragen oder Kommentare bitte an Quini schicken, danke.


Kategorien: Nähanleitung Kleidung